Das Märchen vom gerechten Staat – Wie er uns mit Steuern abkassiert TEIL 1 Autor: Günter Ederer Der Beitrag lief am 07.05.2007 im ARD1 Teil 1-5 in der Playlist: www.youtube.com
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Das Märchen vom gerechten Staat – Wie er uns mit Steuern abkassiert TEIL 1 Autor: Günter Ederer Der Beitrag lief am 07.05.2007 im ARD1 Teil 1-5 in der Playlist: www.youtube.com
22. Januar 2012 um 02:25
Tut mir leid Leute, aber Günter Ederer war der letzte (aktive) Journalist im deutschen Fernsehen, dessen Sendungen ich noch gern gesehen habe.
22. Januar 2012 um 02:50
Leute Leute. Passt bitte auf, was ihr euch da anseht. Nichts einfach nur schlucken, ohne zu hinterfragen! Wichtig, dass man sich Gedanken über das Thema macht. Achtet darauf aus welcher Quelle diese Dokumentation stammt.
22. Januar 2012 um 03:23
@germankarl
Wenn die FDP eine absolute Mehrheit hat.
22. Januar 2012 um 03:50
@stefandaenekas
Na und?
22. Januar 2012 um 04:33
@germankarl Ein neues Steuersystem?
Aber nur über ihre Leichen…(Der Parteien)
22. Januar 2012 um 05:08
@Art20Grundgesetz wie gesagt du musst mir nicht glauben, kannst auch alles abstreiten viel Spaß dabei und immer schön die rosarote Brille aufsetzen ;>
22. Januar 2012 um 05:50
@Keywest1984
Werte Dame, werter Herr,
von den Arbeitnehmern muss das Finanzamt bekanntlich auch nichts “eintreiben”. Da werden Einkommensteuer und Sozialversicherungsbeiträge inkl. Lohnnebenkosten “vollautomatisch” vom Arbeitgeber als Erfüllungsgehilfen überwiesen.
Ich frage mich allerdings, welcher Finanzbeamte darauf abzielt, “freiberuflichen Unternehmern das Handwerk zu legen”. Es sei denn, es handelt sich um Unternehmer, die kriminelle Geschäfte betreiben und Steuern hinterziehen.
22. Januar 2012 um 05:57
“Das Märchen vom gerechten Staat – Wie er uns mit Steuern abkassiert.”
Wer bitte ist “uns”?
In den Film geht es um eine Krankenschwester, die als tarifbeschäftigte Arbeitnehmerin 3056 Euro brutto im Monat verdient. Damit gehört man halt nicht zu den sog. Leistungsträgern.
Leistungsträger vom Typ Utz Claasen verdienen in 74 Tagen schon mal 9 Millionen Euro. Und diese Leistungsträger wurden in den letzten Jahren und Jahrzehnten eben systematisch auf Kosten der Krankenschwester entlastet.
22. Januar 2012 um 06:16
“Die tarifliche Einkommenssteuer beträgt
(228,74 x Z + 2397) x Z + 989, wobei Z 1 zehntausendstel des 12937 € übersteigenden Teils des auf 1 vollen € Betrag abgerundeteten zu versteuernden Einkommens ist.” – allein schon beim Übertragen in schriftlicher Form hat es mir den Schweiß auf die Stirn getrieben…
Respekt & Peace
22. Januar 2012 um 06:21
“Der Wahnsinn hat Methode”, sagt Noidry – und recht hat er (ob von der Regie der Medien bearbeitet, oder nicht): je komplizierter und undurchsichtiger, desto weniger Lust haben die Leute, etwas zu hinterfragen, oder heraus zu finden.
Wenn wir mal schon nicht angelogen werden (was äußerst selten vorkommt), dann eben kompliziert.
Aber wie die Frau im Beitrag schon sagte: “…dann müssen wir denen eben vertrauen…” – “Sie brauchen sich um nichts zu kümmern…”(Politik)
WACHT AUF!
Respekt & Peace
22. Januar 2012 um 06:56
@ANDREASRACH
Sagen sie das heute auch noch?
22. Januar 2012 um 07:24
Es geht dem Finanzamt gar nicht darum Steuern einzutreiben! Es geht ihnen lediglich darum freiberuflichen Unternehmern das Handwerk zu legen. Der spruch kommt auch nicht von mir sondern von einem Finanzbeamten. Ihr könnt mir glauben oder nicht es ist die Wahrheit und nichts als die Wahrheit.
22. Januar 2012 um 07:31
hey leute wenn ihr der meinung seit,dass mehrere milliarden im jahr besser verwendet werden können als damit einfache cannabis konsumenten zu verfolgen
dann unterstützt bitte die petition zur entkriminalisierung von cannabis konsumenten.mehr infos auf cannabispetition.de oder hanfverband.de
diese milliarden könnte man sinnvoller in zb bildung&gesundheit investieren!
Jeder darf die petition unterzeichnen!es ist euer GRUNDRECHT die petition zu unterzeichen! nutzt eure stimme für eine gute sache;)
22. Januar 2012 um 07:42
na ist doch klar: würde es jeder verstehen hätten wir gestern früh eine revolution!
22. Januar 2012 um 08:29
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und zahlen in Gold! Kontakt: glk-haendel-consulting. de (kopieren)
22. Januar 2012 um 09:18
@stefandaenekas Danke für den Hinweis. Interessant hierzu wohl auch: tinyurl _._ com/y2pouyc (wikipedia).
Wie groß da jetzt die Einflüsse waren läst sich wohl schwer sagen, zumal die Sender ja angeblich auch noch selber solche Beiträge redaktionel bearbeitet haben.
Wovon man allerdings ausgehen kann, ist eine eher einseitige Berichterstattung. Das sollte man beim betrachten des Films also im Hinterkopf behalten, denke ich.
22. Januar 2012 um 09:48
Im Jahr 2003 berichtete Volker Lilienthal darüber, dass ein Drittel der Produktionskosten einer dreiteiligen Feature-Serie Ederers über „Märchen der Sozialpolitik und über Reformstau durch den Erwerb der Videorechte von der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft getragen wurde. Der Medienwissenschaftler Siegfried Weischenberg kritisierte diese Form der Querfinanzierung im ARD-Magazin Monitor.
22. Januar 2012 um 10:18
@stefandaenekas
Ich würde dir empfehlen diesen Kommentar umgehend zu löschen. Günter Ederer
wird gegen Dich wegen diesem Kommentar von Dir vorgehen, weil du unwahre Behauptungen über Günter Ederer hier verbreitet hast.
22. Januar 2012 um 10:58
Reformen müssen her, das heisst Veränderung.. jedoch gibt es nichts Angsteinflösenderes als eine Veränderung für die Politik…
Die Politiker konservieren Strukturen und scheissen auf die Bürger…
22. Januar 2012 um 11:05
Diese Partei war bereits 16 Jahre in folge an der Macht. Und sie haben dennoch nichts geändert.
Ich bezweifel leider wirklich sehr das überhaupt irgendeine Partei dieses Problem lösen würde. Reden tun sie viel, am Ende ändern sie nur Medienwirksam ein paar Kleinigkeiten und alles bleibt beim alten.
22. Januar 2012 um 11:38
Ein Glück, das ich in Spanien wohne.
22. Januar 2012 um 11:47
Es gibt bisher nur eine Partei die den Steuerschwachsinn entgegenwirken will. Naja diese Punktet ja auch kräftig in letzter Zeit
22. Januar 2012 um 12:40
es ist geil zu sehn wie leute so ihr geld verdienen! ey du homo andere müssen schwer arbeiten gehn und du verdienst dein geld auf ihren rücken! geh dir eine richtige arbeit suchen du sau!
22. Januar 2012 um 13:16
Köstlich, diese Dokumentation. Es zeigt den Schwachsinn und hat köstliche Kommentare:
“Wir können es uns nicht leisten, weniger Steuern zu bezahlen.”
Hirntot.
22. Januar 2012 um 14:15
häftig